klingt garnet verkehrt. muss dazu auch sagen dass ich mein "zelda-projekt" jetzt nicht als lernbeispiel sehe um gottes willen.TDK hat geschrieben:Fange am besten mit textbasierenden Games in Konsolen an, dort kannst du dann verschiedene Techniken ausprobieren - zum Beispiel Node-, Ketten- und Zufalls-Systeme. "Wer wird Millionär". Danach bettest du da ganze in ein Grafiksystem ein und hübschst die Sache auf. Als Einstieg lohnt sich sicher die SFML. Hast du das geschafft, bastelst du das in ein Event-basierendes System ein und kennst damit eine weitere Prinzipie. Also alles in kleinen Schritt-Projekten.
Später kannst du dich dann an Ressourcen-Management und solche Sachen versuchen, aber das ist für Einsteiger einfach zu viel. Nutze APIs und Systeme denen du vertraust und die du für deine Sache richtig hältst. Lerne aus Fehlern, die andere gemacht haben.
Behalte im Hinterkopf, dass von einem erfolgreichen Spiel 100 vor dem Publisher halt machten. Und davon jeweils pro Stück wieder 100 gescheitert oder unbekannt sind. Und träume nicht von Projekten, wo du sowieso weißt, dass du das alleine nicht packst. So hoch wie man steigt kann man auch fallen. Das hätte auch Chris Sawyer treffen können.
wenn ich meine programmierzukunft sinnvoll einschätzen müsste würde ich eher sagen dass ich mich immer wieder mit kleinen exe-dateien stück für stück nach vorn arbeite. ich bin mir bewusst dass ich ganz weit davon entfernt bin die ersten codes zu meinem zelda spiel zu schreiben. aber die grundidee und das spielsystem und die ein oder anderen sprites plane ich jetzt schon seit 2007 und nimmt mit jedem tag immer mehr gestalt an. ich bin also in der plan-phase und weiß auch schon (ziemlich genau) wo ich hin will. die details behalt ich aber lieber noch für mich bevor ich noch beklaut werde. details sind dann eher was für PN's.
aber erst konzentrier ich mich darauf die systeme hinter dem programmieren zu verstehn. ich wär schon total aus dem häusschen wenn ich ein pong selber programmieren könnte (was ich mit thegamesfactory ungelogen innerhalb von 2 minuten hinkriegen würde)
hört sich sehr vernünftig an vorallem dass ich mit pygame es auch mit grundbegriffen zu tun haben werde. ich werde mir ma python und pygame ziehn und mich ma reinarbeiten. habe noch nix tutorialmäßiges zum thema pygame/python als pdf gefunden. wie gesagt daheim hab ich kein internet (mir fällt aber ein ich könnte ja mit nem programm auch ein online-tutorial mir runterladen).kimmi hat geschrieben:Ich würde ebenfalls Pygame als ersten Versuch nehmen. Ist einfach als C# und man lernt die Grundbegriffe. Danach kann man sich dann an die etwas dickeren Brocken in C# oder C++ raten. Vor allem: Grundlagen lernen. Und dafür ist als erstes projekt so etwas wie TickTackToe bestimmt besser geeignet als ein Zelda-Klon. Ganz sicher wirst du dafür Teile in deinem Code finden, die du wieder verwenden kannst.
Gruß Kimmi
p.s.: ich bin mit visual studio 2003 ziemlich zufrieden und da ich erstmal nix mit 3D-Spielen zu tun haben möchte fahr ich damit doch auch net unbedingt falsch oder? gab einen vorredner (hier in meinem thread meinte ich) der meinte 2003 wär zu veraltet.
ich fühl mich auf jedenfall hier gut aufgehoben bei zfx und freu mich darauf was die zukunft hier noch so bringen wird.