Falls ihr euch wundert, weswegen es gerade so ruhig bei mir ist, dann liegt das nicht nur am neuen Semester:
Für die Uni mache ich ein Projekt in welchem ich eine Grafikengine schreibe, die auf C++ und OGL 3.3 basiert und viele fortgeschrittene Techniken benutzt. Wie ich im IRC schon ein wenig gezeigt habe, läuft bereits das Deferred Shading, das HDR mit Bloom, das Parallaxmapping und ich habe die drei Beleuchtungsmodelle Phong (Gips bis Plastik), Cook-Torrance (Metall) und Oren-Nayar (Stein, Tapete, rauhe Oberflächen) bereits implementiert. Dazu ein kleines Framework für prozedurale Geometrie und Texturen (von denen Fractal Noise bereits läuft und Cellular Textures so halb).
Je nachdem, was meine Betreuer sagen, kann ich die auch hier vorstellen, während ich sie entwickle (und nicht erst nach der Benotung), aber da ich noch keine Rückmeldung habe, kann ich auch noch nichts offiziell posten

Was für CyberDive dabei rausspringt, ist genau dieses Framework bzw. dessen Struktur (von C++ nach C# porten ist nahezu kein Problem, wenn man eh Templates größtenteils vermieden hat, um das Compilen und die Abhängigkeiten klein zu halten).
Der große Vorteil (von Mogre weg zu kommen): Wenn ich mich nicht irre, sollte es dann trotz C#-Natur auf Linux laufen. Als Physik-Engine wollte ich mir dann mal Bullet angucken bzw. die Linux PhysX Treiber
