Sind die 15k Partikel denn jeweils ihrer Zelle zugeordnet und können so in O(1) mit den Nachbarzellen gecheckt werden, sodass die Interaktion wirklich nur da berechnet werden muss, wo es wirklich notwendig ist?
Wenn du Navier-Stokes rausholst, wirst du das explizit lösen müssen (impliziete Lösung über stable fluids wird bei so vielen Zellen schnell sehr langsam) und dann einen großen Faktor vor die Diffusion packen müssen, damit es auch bei größeren Zeitschritten stabil bleibt. Ich schreibe darüber momentan meine Bachelorarbeit, kannst mich also gerne an-PM-en mit irgendwelchen IM-Kontaktdaten oder so, wenn du wirklich das über Navier-Stokes machen möchtest.
Nachtrag: Wenn man etwas mehr Mühe investiert und einen geschickteren Löser als Gauß-Seidel benutzt, kann man auch Stable-Fluids in etwas größer nutzen.
Beispiel zu Stable-Fluids mit Auftriebskraft und Vorticity Confinement, allerdings Gauß-Seidel: http://www.multires.caltech.edu/teachin ... fluids.htm


