MOTIVATIONSPROBLEME

Einstiegsfragen, Mathematik, Physik, künstliche Intelligenz, Engine Design

MOTIVATIONSPROBLEME

Beitragvon Zudomon » 03.06.2014, 13:51

Immer wieder kommt es zu Wochen- oder Monatelangen Entwicklungsstops... oder man fängt etwas an, voller Enthusiasmus und nach den ersten Erfolgen stellt sich Ernüchterung ein und es wird immer weniger daran gemacht... am Ende gar nichts mehr. Also ganz klarer Fall, Motivationsprobleme.
Aber was kann man dagegen tun?
Meiner Meinung nach ist das, was zumindest in der Hobbygemeinschaft am meisten die Projekte ausbremst, wenn nicht sogar ganz abwürgt.

Wie sehr trifft dies auf euch zu? Was tut ihr dagegen? Gibt es dazu vielleicht auch interessante Artikel?
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Re: MOTIVATIONSPROBLEME

Beitragvon Tiles » 03.06.2014, 15:16

Schwieriges Thema.

Regelmässigkeit ist da wohl sehr wichtig. Mach das Entwickeln zu einem festen Teil des Tagesablaufs. Wenn du keine Lust auf einen Teil der Arbeit hast dann mach in dieser Zeit halt einen anderen Teil der Arbeit.

Was auch unglaublich demotivierend ist ist gleich den ganzen Berg zu sehen. Natürlich ist es wichtig ab und zu mal inne zu halten und das Grosse und Ganze zu betrachten. Wirklich weiter bringen einen aber eigentlich die vielen kleinen Etappenziele. Und die sollten nicht zu gross gesteckt sein.

Seine Projekte abschliessen ist eine der wichtigsten Sachen überhaupt. Denn nur ein fertiges Projekt gibt die Motivation für das nächste Projekt. Und deswegen sollte man seine Projekte auch so wählen dass sie machbar sind.

Wenn es zu zäh wird, man sich hoffnungslos übernommen hat, und das alles gar keinen Spass mehr macht dann sollte man ein Projekt auch einfach mal beenden. Das sollte aber die Ausnahme bleiben. Siehe oben.
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Re: MOTIVATIONSPROBLEME

Beitragvon antisteo » 03.06.2014, 15:21

Du brauchst ein Belohnungssystem. Am besten eine Community, die dich lobt, wenn du ein cooles Feature eingebaut hast - oder ein Bezahlsystem, wo du siehst, dass du Geld verdienst dadurch, dass du weiterarbeitest.
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Re: MOTIVATIONSPROBLEME

Beitragvon Sternmull » 03.06.2014, 18:01

Ich seh das nicht so verbissen. Ich hab glaube ich hab noch kein einziges Hobbyprojekt zum Abschluss gebracht. Aber das Knowhow was ich mir dabei gesammelt hab war mir meist auch Lohn genug. Oft ist es so das ich eine Sache angehe und unterwegs merke das meine Zielvorstellungen und/oder die Vorstellung des Problems nicht mit der Realität übereinstimmen. Dann hab ich was dazu gelernt und wenn es zu arg ist, ist dann erst mal Schluss mit dem Projekt. Auf diese Weise habe ich diverse Projekte herumliegen oder im Hinterkopf zwischen denen ich in großen Zeitabständen wechsel, meistens fang ich aber was Neues an. Ich mach mir mittlerweile auch nicht mehr die Illusion das ich das fertig kriege und sehe mein Ziel auch gedanklich entsprechend: Es geht mir meistens darum was für mich herauszufinden oder einen Ansatz zu prüfen.

Beruflich sieht das natürlich ganz anders aus. Da muss halt so lange geackert werden bis man das Ziel erreicht hat. Diverse Hässlichkeiten und Wochen zähen Vorankommens in denen die grauen Haare und Flüche sich mehren muss man dann halt ggf. einfach durchstehen. Aber so was mach ich nicht freiwillig der Sache wegen, sondern weil ich dafür bezahlt werde. Diese Arbeitsweise wirft zwar auch diverses Knowhow ab das man sich freiwillig nicht angeeignet hätte, aber freiwillig würde ich so was einfach nicht durchziehen.

Die Frage der Motivation ist also eher was fürs Hobby. Und dort kann man die Ziele ja so anpassen das es klappt. Und wenn man keinen Bock drauf hat dann lässt man es halt. Wenn es um die Arbeit geht dann muss man es einfach erledigen, Motivation spielt da keine Rolle. Aber wenn ich mich gezwungener Maßen durch etwas durchbeißen muss, kommt da eigentlich auch automatisch ausreichend Ehrgeiz zustande um das dann auch vernünftig durchzuziehen.
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Re: MOTIVATIONSPROBLEME

Beitragvon Krishty » 03.06.2014, 18:14

  • Belohnung à antisteo (oder Regelmäßigkeit à Tiles): Ich habe früher jedes Wochenende Updates für meinen Kram rausgebracht; das innere Schulterklopfen und ab und zu Lob haben dafür gesorgt, dass ich mich genug aufs nächste Release freue um es auch durchzuziehen.
  • Hyper Threading: Ein paar Wochen an einem anderen Projekt arbeiten bis die Schreibblockade im Ersten vorbei ist.
  • Schnappschüsse auf ZFX posten damit sich andere drauf freuen. Baut Druck auf – falls man es wegschmeißen würde, wären auch andere enttäuscht (nicht nur man selber).
  • Jemanden haben, der mitarbeitet und einen hochzieht wenn man unten ist (und umgekehrt). Teams stabilisieren ihre Mitglieder. Falls einem mal GANZ das Kotzen kommt, übernimmt jemand anders. Bietet außerdem alles oben genannte.
Kurz: Hör auf, allein zu arbeiten.
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Re: MOTIVATIONSPROBLEME

Beitragvon Tiles » 03.06.2014, 18:51

Na ob ein Team im Hobbysektor wirklich eine gute Lösung ist? Die meisten Hobbyteams gehen ja aus gutem Grund den Bach runter :)
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Re: MOTIVATIONSPROBLEME

Beitragvon Artificial Mind » 03.06.2014, 20:58

Es geht glaube ich nicht um ein größeres Team, sondern einfach darum, nicht alleine zu sein.

Meine Hobbyprojekte habe ich auch häufig mit einem Freund zusammen gemacht oder zumindest ihn weit genug eingeweiht um mit ihm darüber reden zu können. Hilft meiner Erfahrung nach nicht unwesentlich.
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Re: MOTIVATIONSPROBLEME

Beitragvon Top-OR » 05.06.2014, 15:04

dc4_snapshot_20060101_320x200.jpg
2006
dc4_snapshot_20060101_320x200.jpg (16.73 KiB) 7570-mal betrachtet

dc4.png
2014


DAS ist ne interessante Frage … ich lade mal meinen Senf auch dazu ab:

Also ich beschäftige mich seit Mitte/Ende der Neunziger mit Grafikprogrammierung. Seither bin ich alleine unterwegs .. Assets und Grafiken kaufe ich teilweise, borge mir Platzhalter aus anderen Projekten oder bastle sie selber (nur 2D).
Ich ERFREU mich immer AN DEM, was ich BISHER GESCHAFFT habe! Auch, wenns im Vergleich zu anderen Projekten oder gar AA-Titeln nicht die Sahne ist! Besonders, wenn ich an die Anfangstage zurückdenke, wo ich stolz war, einen ultra-lahmen Texture-Mappenden-Polygonrasterisierer unter DOS gebaut zu haben und dachte, der Weg zur fertigen Engine sei „nun nicht mehr sooo lang“… Haha. Ja genau!

Aber ich mag Computergrafik einfach .. und besonders, wenn sie nicht „perfekt ist“ und man mit geübtem Auge auch einen Blick durch das fertige Demo hinter die Kulissen „erahnen“ kann…
Dann guck ich mir anderen Demo-, Hobby-, Homegrown oder Indi-Projekte jeglicher Colleur an und hole mir Inspirationen, wie man was am eigenen Krams verbessern könnte, a la:

"Wow, die haben das Feature ... das ist doch garnicht so schwer, das probier ich auch mal."

oder

"Das und das läuft bei mir, aber die Umsetzung lässt sich doch sicher verbessern" (Refactoring, Geschwindigkeit, Stabilität).

Kurz: Ich hole mir Inspiration auch bei anderen Projekten und dann kommt bei mir der "das schaff ich auch"-Effekt!

Ich habe auch monatelang Ruhe, weil ich umziehe, der Job fordert oder oder oder oder … oder … anderen Wichtige Dinge "im Real-Life" eben gerade Aufmerksamkeit brauchen. Frauen sind gut fürs Gemüt, helfen aber einem Projekt auch nicht immer.

Ich empfinde es als angenehm und hilfreich, Leute zu haben, mit denen ich mich fachlich austauschen kann, finde es aber zum jetzigen Stand der Entwicklung meines Projektes (an dem ich seit 2001 rumbastle) eher noch nicht förderlich, ein Team zu haben.

So muss ich nach 6 Monaten Ruhe nur "mich" in den Betriebmodus bekommen und nicht noch gammelnde Coding-Kumpels auf die Spur bringen!
Ich finde, wenn man kein konkretes Ziel (!) hat, ist es schwer, mit mehreren Leuten „darauf“ (auf das nicht vorhandene) hinzuarbeiten. Und mit konkret meine ich konkret und nicht: „Wir wollen dieses Jahr ein OpenWold-Zombie-Fantasy-GTA-MMORPG mit 5 Leuten machen“.

Mir hat es immer geholfen, Dinge und Teilprobleme erstmal fertig gemacht zu haben, bevor ich eine "Pause" mache. Fertig im Sinne, dass es sinnvoll, wenn vielleicht auch nicht perfekt, läuft.
Dann kann man nach der nächsten Pause "entscheiden", ob man sich an einem neuen Feature probieren will oder erstmal den Code von vor ein paar Monaten aufräumt. Meistens bei mir eher das Zweitere ... ;-)

Und wenn man sich dann mal seinen eigenen (vielleicht auch sehr langsamen) Fortschritt anschaut, wird man auch stolz …
Anbei ein Screenshot meiner Engine“ von 2006 (da war gerade skeletale Animationen fertig und ich war stolz wie Bolle) und von heute 2014 mit scene tree inkl. continuos background loading , deferred HDR rendering, per pixel lighting, shadow mapping (directional, point light omnidirectional), large scale terrain tendering + foliage, collision system, scipt language integration, depth of field (und andere Post-Processing-Spielereien) und und und ...

Guckt euch an, WAS ihr geleistet habt und nehmt euch KLEINE Stückchen vor und hört nicht eher auf, bis DAS läuft! Zu große, zu diffuse und zu viele Ziele auf einmal schreien schon danach, dass die Motivation nicht lange vorhält ...

... finde ich!
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Re: MOTIVATIONSPROBLEME

Beitragvon ponx » 05.06.2014, 18:22

Ich mach im Moment gar nix außer die Sonne genießen und soziales Leben nachholen. Autistenmodus gibt's dann wieder ab Herbst, dann hab ich auch wieder richtig Lust auf mein Projekt. EIn Hoch auf's Motivationsloch! :)
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Re: MOTIVATIONSPROBLEME

Beitragvon kristof » 05.06.2014, 19:59

Ich denke diese Motivationsprobleme hat jeder. Ich ärgere mich heute auch kaum noch wenn mein Stapel abgebrochener oder auf Eis gelegter Projekte um Eines größer wird. Meist habe ich mindestens eine wichtige Lektion daraus gelernt und kann das nächste Projekt als besserer Programmierer angehen.
Auf der anderen Seite ist es natürlich ein unschlagbares Gefühl wenn man mal ein Projekt zu einem Abschluss bringt und es Freunden zeigen kann und nicht nur ein "Sieht nett aus, aber man kanns ja noch gar nicht spielen." zurück kommt. Für mich haben sich hier Game-Jams bewährt. Ich habe jetzt schon häufiger bei Ludum Dare mit gemacht. Der Vorteil ist hier, dass man einen sehr begrenzten Zeitrahmen hat und am Ende tatsächlich etwas spielbares fertig sein muss. Ich nutze das auch immer als Chance die Tools auszuprobieren, die bei diversen Projekten nebenher entstehen. Manchmal merkt man dann, dass eine Design Entscheidung, die man immer für besonders clever gehalten hat in der freien Wildbahn nur Probleme macht...
Also um es kurz zu machen: Ich plädiere für kleine Projekte zwischendurch, die man an einem Wochenende, vielleicht sogar für einem Wettbewerb, fertig bekommt. Das gibt Power für die großen Projekte!
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Re: MOTIVATIONSPROBLEME

Beitragvon AyJayKay » 08.06.2014, 23:45

Mich hat die Motivationsfrage auch schon immer gequält. Warum bin ich nicht auch auf die Idee gekommen mal im Forum zu fragen :shock:
Seit kürzerem ist es auch dieses komische Real-Life, welches mich selten zum Programmieren lässt. Mein Kopf ist ständig dabei Pseudocode und Ansätze zu Spucken, aber wenn ich dann mal Zeit hab auf die bisher geschriebenen Zeilen zu starren, denke ich immer "Oach... ich les mich da morgen wieder rein..."
Tiles hat geschrieben:Na ob ein Team im Hobbysektor wirklich eine gute Lösung ist? Die meisten Hobbyteams gehen ja aus gutem Grund den Bach runter :)

Ich habe mein aktulles Projekt drei mal fallen gelassen, weil sich Indie-Teams aus meiner Liga nach Mitstreitern erkundigt hatten. Zwei waren dann doch Anfänger-Flops. (Wenn ich so etwas überhaupt sagen darf :D) Aber einmal hatte ich das Gefühl, es würden einfach nicht alle an einem Strang ziehen. Jeder hat so ein bisschen in seiner Suppe gekocht... die jeweilige Aufgabensuppe; so, dass die Gruppenmotivation weggefallen war.
Weiß der Kuckuck wo der Hund in der Petersilie liegt, dass in meinem Umfeld quasi nur ein Programmierer zu finden ist, mit dem eine solche Zusammenarbeit anstrebbar ist, nur hat der leider das selbe Problem wie ich: Die Zeit neben dem Abitur.
So genug geheult :lol:
Ich woll' eigentlich schreiben, dass ich den Tipp mit den Wochenendprojekten (die WIRKLICH nur Wochenendprojekte sind) wirklich gut finde. Und bestätigen kann (wenn auch erst jetzt, nachdem ich das gelesen habe, bewusst bestätigen kann).
Danke, kristof! Ich bau jetzt irgendeine lustige PhysiX Spielerei... was was auseinanderfällt oder explodiert :P :shock: :o
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Re: MOTIVATIONSPROBLEME

Beitragvon AyJayKay » 10.07.2014, 19:29

Mir ist noch was über den Weg gelaufen: Alte Codes und alten Content nutzen (sofern möglich). Umbauen ja, aber ich finde ganze Blöcke zu kopieren (immer überlesen und anpassen) um einiges schöner als alles neuzuschreiben. Man fängt was an und hat nach einer halben Stunde schon die ersten drei "Milestones" fertig, weil man sowas ähnliches oder Teile schon mal irgendwo hatte...
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Re: MOTIVATIONSPROBLEME

Beitragvon Top-OR » 10.07.2014, 20:10

AyJayKay hat geschrieben:... Umbauen ja, aber ich finde ganze Blöcke zu kopieren (immer überlesen und anpassen) um einiges schöner als alles neuzuschreiben...


Ui ui .. Code kopieren... sag das nicht zu laut. Es gibt Leute, die flippen da richtig mit lautem Mimimi aus - und sie haben garnicht so unrecht. Nur ausflippen ist nicht mehr mehr sooo mein Ding.

Wäre es nicht schlauer, die Codeschnipsel so zu designen, dass du ne kleine (Klassen-)Library hast?
Über was für Fragment-Größen sprechen wir denn hier? 3-Zeiler oder schon komplexere Dinge?
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Re: MOTIVATIONSPROBLEME

Beitragvon AyJayKay » 11.07.2014, 10:10

Naja, Ansätze bzw. wenn man Algorithmen nochmal braucht. Also "roh" 3-20 Zeilen und mit Veränderungen dann halt mehr.
AyJayKay hat geschrieben:Man fängt was an und hat nach einer halben Stunde schon die ersten drei "Milestones" fertig, weil man sowas ähnliches oder Teile schon mal irgendwo hatte...

Ich mein gerade wenn man etwas ausprobiert, oder sich ein "Mal was anderes machen"-Mini-Projekt vornimmt baut man ja seine Klassen eha unsauber; bei "riesen" Projekten (noch besser: wenn viele am Code arbeiten) wird die "Sauberkeit" früher oder später auch moppelkotze...
Und unabhängig davon: Ich habe noch NIE eine Klasse einfach ganz übernommen. Man braucht doch nur gewisse Logiken und diese müssen ggf. auch leicht abgeändert werden. -> Neie Klasse für ein neues Programm. Außerdem ist so meiner Meinung nach auch mehr Sauberkeit gegeben, als wenn Libraries von anno Dunnemals genutzt werden.

Top-OR hat geschrieben:Ui ui .. Code kopieren... sag das nicht zu laut.

Oh wei... das ist in etwa so schlimm wie { direkt hinter einem if () zu beginnen oder Variablennamen zu verwenden die nur der Programmierer versteht oder Structs für eigene Daten-Sammlungen zu missbrauchen (A ist der Anfang; B der aktuelle Wert; C ist das Ende und D die Geschwindigkeit in dem 4D Vektor) oder der Haufen andere Dinge die man "einfach nicht macht, wenn man ein PROgrammierer ist". Als braäuchte man nie eine Zeile nochmal (in einem anderen Skript) oder ähnlich... schreibt man die dann immer knallhart erneut per Hand?
Aber ich weiß was du meinst, danke für die Warnung :P
EDIT: Das liest sich so aggressiv :D ich meine es heiter ;)
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Re: MOTIVATIONSPROBLEME

Beitragvon Top-OR » 11.07.2014, 13:43

Moin .. nee, ich meinte das auch nicht "aggressiv".

Aber das, was du machst, ist da die "Vorstufe" zu dem, was ich meine. Als ich mit 13/14 die ersten kleinen (Shell-)Scripte und Basic-/Pascal-Progrämmchen geschrieben habe, war Spaghetticode mit ellenlangen Wiederholungen mein zweiter Vorname. Ich glaube, du wirst das schon selbst merken - wenn du das 8. oder 9. Mal innerhalb kurzer Zeit den selben Block kopiert hast, kommt dir bestimmt auch der Gedanke: "Scheisse, warum tue ich das immer wieder? Warum abstrahiere ich den Quark nicht so so, dass ich das geschickt in eine Methode/Funktion kapsle und dann immer nur parametrisiert aufrufe?"

Das ist die Minute, wo das mit dem Programmieren anfängt, ein wenig "magisch" zu werden (Nein, ich bin nicht Steve Jobs)...
Du hast den selben Code (nicht nur den gleichen), rufst ihn aber mit verschiedenen Parametern in leicht unterschiedlichen Kontexten auf. Abstraktion ist das Zauberwort.

Als Programmierer machst da ja nicht nicht, weil es in einem Buch steht oder alle coolen people das so machen und du das deswegen auch machen musst, sondern, weil du stinkend faul bist (also ich jedenfalls ;-) ) und das nur einmal durchdenken willst und dann nur noch den fertigen Krams benutzen willst. Ganze nebenbei strengst du eben mal deinen Kopf an, weil du den Krams ja parametrisiert bauen musst.

Ganz nebenbeo senkt die Benutzung DES SELBEN alten/getesteten Codes deine Fehlerquote. Es ist also bequemer und sicherer, als immer alles neu zu schreiben.

Wenns nur um ne for-Schleife geht .. dann natürlich nicht. Die kannst auch jedesmal wieder neu Schreiben. Aber wenns schon ein kleiner Algorithmus ist, der zum Beispiel aus Strings immer wieder komische Muster raussucht oder was in ne Datei schreibt, kannst ja überlegen, ob sich das vielleicht lieber "kapselst" ... Also wenn deine Blöcke "länger sind, als dein Monitor hoch" (als Faustregel, kann man sich auch drüber streiten, ob weniger besser wäre), würde ich stark empfehlen, über eine Kaspelung nachzudenken...

Weeste, wie ick meene?
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Re: MOTIVATIONSPROBLEME

Beitragvon Terep » 11.07.2014, 18:02

Es sind mehrere Punkte, die mich demotivieren.
- Ich denke in groben Zügen, dass Konzept an und starte
- Anfangs kommt man gut rein
- Man ignoriert Besonderheiten und verschiebt sie auf später
- Die Besonderheiten stellen sich als Herausforderung dar.
- Mein Code wirkt auf einmal unordentlich.
- Man startet neu, kommt weiter, kommt aber nicht zum Ende.
- Der Eindruck viel geschafft zu haben, verkehrt sich ins Gegenteil.
- Es wird immer komplexer.
Hauptursachen
- Mangelndes Wissen
- Die eigene Codestruktur ist nicht so, wie man sie haben will. Zuviel Unsauberes.
Lösungsansätze
- Eine andere Programmiersprache zu testen. Es ist erstaunlich, wie schnell man reinkommt und an seine persönlichen Grenzen kommt. Geht mir bei Java zu C# so.
- Keine Projekte starten, sondern auf iversity, ms, usw. kostenlose Fachkurse mitmachen. Das gibt oft Aha-Momente.

Wenn die Luft trotzdem raus ist, warten bis es wieder hoch kommt, das Gefühl es tun zu wollen.
Sehen, das man aus dem letzten Ansatz was gelernt hat, und kleiner anfangen.
Und nicht ganz unwichtig, was macht man, wenn man nicht programmiert. Das halte ich für die entscheidende Stelle.

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Re: MOTIVATIONSPROBLEME

Beitragvon AyJayKay » 14.07.2014, 22:47

Ganz kurz (ich wollte ja nicht das Thema hier wechseln :D): Wir meinen das gleiche ;) Ich meinte das Kopieren in neue Scripte, nicht im selben Script; also den Block greifen und dann nen Parameter dazu tun und den Test dazu... und einen anderen Test rauswerfen, weil ich weiß, dass ich ihn in diesem Programm nicht brauche. Den "Ursprungsscript" verwende ich dann gar nicht... ich sprach quasi von Recycling/das Rad nicht neu erfinden.
AyJayKay hat geschrieben:Man fängt was an und hat nach einer halben Stunde schon die ersten drei "Milestones" fertig, weil man sowas ähnliches oder Teile schon mal irgendwo hatte...


Ich erkenne mich wieder, Terep:
Terep hat geschrieben:Wenn die Luft trotzdem raus ist, warten bis es wieder hoch kommt, das Gefühl es tun zu wollen.

Ich will aber auch kreativ sein können, wenn ich's nicht will. Zumindest rede ich mir das oft ein. Und dann hab ich später noch weniger lust.
Terep hat geschrieben:Und nicht ganz unwichtig, was macht man, wenn man nicht programmiert. Das halte ich für die entscheidende Stelle

Leider kommt hinzu "mit was man sich zu beschäftigen hat, ob man will oder nicht." (Gedankenblitz... wem sag ich das? wer kennt das nicht?)
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Re: MOTIVATIONSPROBLEME

Beitragvon @zimmer » 24.07.2014, 14:44

    Nr.1 Nicht alleine Arbeiten
    Nr.2 an verschiedennen projekten Arbeiten und über Skype quatschen und gleiche Musik hören
    Nr.3 Abends/ Nachts noch Zeichen geben und über skype Kaffe Trinken und so ein Kram und minimalradio hören :D
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Re: MOTIVATIONSPROBLEME

Beitragvon kristof » 20.08.2014, 14:06

Für alle die momentan unter Motivationsproblemen leiden: Dieses Wochenende ist wieder Ludum Dare. Ein guter Anlass um ein kleines Spiel fertig zu bekommen und auf neue Ideen zu kommen!
Ich selbst werde auch wieder dabei sein. Diesmal, seit langem wieder, mit einem kleinen Team. Ich freu mich schon. Das Ergebnis, falls vorhanden, wird hier dann natürlich wieder gezeigt.
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Re: MOTIVATIONSPROBLEME

Beitragvon ponx » 27.08.2014, 11:09

ich wollte nur sagen, die digitale Nulldiät hat bei mir Wunder gewirkt. Ich konnte den ganzen Scheiß nicht mehr sehen, weder mein Projekt, noch Spiele im allgemeinen. Ein Monat Radeln und Zelten in der Natur mit ausgeschaltetem Gehirn, und jetzt hab ich wieder richtig Bock weiter zu machen. Versauert nicht vor dem Rechner, Leute! Nicht im Sommer! (ich weiß, zu spät! :? )
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Re: MOTIVATIONSPROBLEME

Beitragvon Fahnenflucht » 28.08.2014, 09:44

Bei mir ist das so, dass ich da Gefühl habe meine Augen werden vom Tag zu Tag schlechter. Der Bildschirm brennt meine Netzhaut weg..
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Re: MOTIVATIONSPROBLEME

Beitragvon GameDevR » 02.09.2014, 00:03

Bisher gab es kein einziges Spieleprojekt, an dem ich mehr als ein Monat durchgehend aktiv und voller Elan dabei war. Es gab Phasen, da machte ich "kreative Pausen", hatte keine großartige Ambitionen etwas daran zu tun oder war überhaupt motiviert genug. Versucht hatte ich viele der genannten Tipps und Ideen, trotzdem klappte es nie so ganz.

Mein aktuelles Projekt ist nun seit mehr als 3 Monaten kontinuierlich in Entwicklung, sei es nun in Form von Codezeilen, Grafiken oder Blogbeiträge - es tut sich immer etwas daran.
Der größte Unterschied zu den bisherigen Projekten? Die Entwicklung wurde erstmalig öffentlich gemacht.
Eine sehr positive, leider spät gemachte Erfahrung, die auch vermutlich zum erstmaligen Abschluss eines meiner Projekte beitragen wird :)
Auch zu finden auf: Pewn.de | itch.to | Game Jolt | Twitter | YouTube
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Re: MOTIVATIONSPROBLEME

Beitragvon Andy16823 » 09.09.2014, 23:30

Mir hilft es, wenn ich über den Fortschritt berichten kann, sei es auf einer eignen Webseite, einem Forum oder auch andere Netzwerke. Mit mehreren Projekten ist auch so ne sache, wenn man nun Was Programmiert, würde ich eher sagen, eine Sache, sonst muss man sich immer wieder neu Einlesen. Bei Spielen, würde ich sagen, mehrere Projekte.

Grüße Andy
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Re: MOTIVATIONSPROBLEME

Beitragvon BeRsErKeR » 17.09.2014, 13:31

Ich glaube der Grund warum man etwas entwickelt ist entscheidend. Viele tun dies, um etwas vorzuzeigen. Dahinter steckt, dass man Anerkennung von anderen sucht. Ist diese nicht vorhanden, ist auch die Motivation weg. Anerkennung ist halt nur ein phasenweiser Motivator und letztlich eine Art Abhängigkeit. Beginnt man ein Projekt aber, weil man etwas für sich machen will und einfach nur aus Spaß an der Freude, dann ist einem egal ob sich jemand für das Projekt interessiert und man ist länger motiviert. Klar kann auch da die Motivation flöten gehen, aber nach meiner Erfahrung nicht so schnell und man ist nicht so abhängig von Motivation von außen (Interesse anderer am Projekt, Lob, Bezahlung, etc). Die Motivation sollte von innen kommen und nicht an Abhängigkeiten geknüpft sein, die man nicht immer beeinflussen kann. Vorallem stört es einen dann auch gar nicht so sehr, wenn ein Projekt dann doch mal nicht fertig wird. Man freut sich dann über die Erfahrungen, die man gesammelt hat. Das ist übrigens meine Motivation. Efahrungen sammeln. Nicht Projekte abschließen müssen. Das setzt einen ja nur unter Druck und Druck macht keinen Spaß.
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Re: MOTIVATIONSPROBLEME

Beitragvon ponx » 08.10.2014, 11:42

Was mir gerade geholfen hat: Mittendrin in der Entwicklung schon das Polishing vorzuziehen, wenigstens einen kleinen Teil. Wenn z.B. das Menü/Inventory/sonstiges auf einmal nicht mehr einfach erscheint, sondern mit einer kleinen Animation reingezoomt oder reingefahren kommt, sieht das Ganze auf einmal schon viel mehr nach Spiel aus, und man sieht wieder Licht am Ende des Tunnels.
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Re: MOTIVATIONSPROBLEME

Beitragvon @zimmer » 08.10.2014, 13:18

ein Kleines Projekt machen ~1 bis 2 Wochen und dann das nexte etwas größer z.B. 1 Monat bzw 2 Wochen für das Spiel und 2 Wochen für den Kleinkram :mrgreen:
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Re: MOTIVATIONSPROBLEME

Beitragvon MasterQ32 » 13.10.2014, 11:29

Was mich immer motiviert sind Spiele mit physischen Teams. Wenn man sich einfach mal treffen kann, zusammen quatschen, Ideen austauschen und so weiter. Das ist für mich immer DER Motivationsschub, einfach weil man voran kommt.
Zudem sind Prototypen zu einem gewissen Gameplay-Aspekt auch immer sehr motivierend, wenn man nicht von Anfang an versucht, das ganze Spiel zu schreiben.
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Re: MOTIVATIONSPROBLEME

Beitragvon DeepThought » 09.01.2015, 12:02

Dieses Thema ist sehr vielschichtig und jeder kennt es. Das ist der erste Punkt, den man sich eingestehen sollte - es passiert einfach, dass selbst beim coolsten Projekt irgendwann etwas die Luft draußen ist. Das ist ganz normal und man sollte sich deshalb nicht selber zu sehr runterziehen (ich Versager / fauler Sack / ..).

Es gibt kein Patentrezept, um aus so einem Loch wieder herauszukommen. Jeder tickt etwas anders und bei jedem hilft etwas anderes, was man an den unterschiedlichen Antworten ja auch schon sehr gut herauslesen kann.

Was ich hier schreibe, ist das, was mir hilft - vielleicht findet ja der ein oder andere etwas, was auch ihm hilft:
  • ein Partner ist ungemein wichtig
    • eine Weile kann ich mich auch alleine motivieren, aber es tut gut, mit jemanden reden zu können
    • Spieldesign macht mit einem Partner viel mehr Spaß
    • wenn man wo hängt, hilft reden fast immer
    • wenn der eine einen Durchhänger hat, motiviert der andere (und umgekehrt)
  • das tun, was im Moment mehr Spaß macht
    Wenn man ein Projekt in seiner Freizeit durchzieht, dann hat man einen großen Vorteil: man muss nicht unbedingt genau eine bestimmte Sache durchziehen, sondern kann auch etwas anderess tun (wenn ich also beim proggen absolut nicht vorwärts komme, dann schreibe ich eben an einem Blog weiter). Das kann man zwar nicht immer so einfach tun, z.B. wenn der Partner auf etwas wartet, damit er nicht hängt, aber in der Regel kann man sich das viel eher leisten, als im Beruf.
  • Pausen machen!
    Irgendwann geht jedem die Luft aus - dem einen früher, dem anderen später. Speziell, wenn man kreativ sein soll oder wenn man zu lange an einem Problem tüftelt - weg vom PC und etwas ganz anderes tun. Ich für meinen Teil gehe auf einen Berg. Und sehr oft kommt mir während des Wanderns eine spontane Idee, ohne darüber nachgedacht zu haben.
  • Klein anfangen
    Was auch helfen kann: nicht daran zu denken, dass man jetzt den ganzen Abend wieder vor dem PC verbringen sollte, sondern sich einfach sagen: ich setze mich nur 2-3 Minuten hin, und schaue mir nur kurz an, was ich angehen sollte. Es geht sehr oft nämlich nur darum, mit etwas zu beginnen. Sitzt man erst einmal dran, macht es plötzlich Spaß und es vergehen viele Stunden :)
  • Communities
    Foren können auch sehr viel Motivation bringen. Man liest, dass man mit seinen Problemen nicht alleine ist (siehe dieser Thread) und man kann seine Ergebnisse präsentieren.
  • Communities Teil II
    Wenn es in eurer Umgebung so etwas wie einen Gaming Workshop oder Treffen gibt, wo sich andere Entwickler austauschen, dann geht unbedingt dort hin!
  • seine Ziele kennen
    Wer nur etwas programmiert, um etwas daraus zu lernen, dann ist das natürlich okay. Man sollte sich nur am Ende nicht darüber beklagen, dass man nichts wirklich Sichtbares geschafft hat. Ich für meinen Teil brauche Ergebnisse. Lernen tut man zudem auch am meisten, wenn man ein klares Ziel vor Augen hat.
  • Nicht zu spät online gehen (im Falle eines Browsergames)
    Natürlich auch nicht zu früh, klar. Aber zu lange warten, weil man noch das ein oder andere Feature unbedingt noch einbauen will, ist auch nicht gut. Ein Spiel ist nie fertig, es gibt immer wieder Ideen, was man noch alles machen könnte. Aber viele dieser Ideen lassen sich problemlos auch in einem bereits laufenden Spiel noch einbauen. Und das Feedback der Spieler ist ein ungemein hoher Motivationsfaktor!
  • An die Öffentlichkeit
    Etwas, das Entwicklern schwer fällt. Aber sobald euer Game online ist, geht auf Messen. Ich darf hier zwar nicht groß reden, denn ich war letztes Jahr auch erst zum 1. Mal auf einer Spielemesse, aber diese Erfahrung war spitze!

Bestimmt habe ich jetzt etwas vergessen, aber auch das darf sein :mrgreen: .

Have fun
Horst
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Benutzertext: Have fun!

Re: MOTIVATIONSPROBLEME

Beitragvon Zudomon » 13.01.2015, 22:25

@DeepThought
Dein Post kommt wie gerufen!!

Gerade jetzt im Winter und nach einigen Monaten hoher Produktivität merke ich wieder, wie ich demotiviert und depressiv bin.
Das geht mir nun schon einige Wochen so, und so muss ich mich erstmal mit etwas anderem beschäftigen. Wobei mir das schwer fällt, weil ich nicht groß anderes habe, für das ich mich begeistern kann, aber sei es drum.
Es ist erstaunlich, wie man in den Hochphasen überwältigt von den eigenen Kreationen ist, und einige Monate später wieder denkt, dass alles der letzte Rotz ist, was man da macht :lol:
Aber so langsam habe ich verstanden, dass es wohl so läuft, vor allem, wenn man selbst Kreativ tätig ist. Und wenn man erstmal wieder ein wenig Abstand hat und sich dann das Geschaffene ansieht, dann ist man hinterher auch wieder stolz drauf.
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Re: MOTIVATIONSPROBLEME

Beitragvon Mücke13 » 03.04.2015, 09:17

Ich stimme zu, es ist am besten, für eine gewisse Zeit mit den Projekten aufzuhören und in dieser Zeit am meisten Ideen und Motivationen zu sammeln, so, dass man die Sehnsucht nach Programmieren bekommt. Keiner kann alles wissen, man muss früher oder später nach Dokumentation greifen und etwas nachschlagen; es ist nicht wert, davon beunruhigt zu werden, dass Du etwas nicht weißt.
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