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Alexander Kornrumpf hat geschrieben:Im "philosophischen Quartett" (ZDF) wurde die Tage am Rande die Frage angerissen, seit wann ein Studium reines Karrieremanagement ist. Einfach mal zum 15 Minuten drüber nachdenken.
Eigentlich hatte ich auch gedacht, dass man im Studium zum Forscher ausgebildet wird.
In der Computervisualistik kann man toll an Robotern und deren KI forschen ^^
Deshalb würde ich niemal irgendwas in richtung Game studieren, denn es ist wichtig in anderen Branchen einen Job finden zu können, falls man in der Games Branche kein Land findet.
Kann ja jeder sehen wie er will, aber ich werde Computervisualistik studieren, weil man damit in die Games Branche einsteigen kann aber auch in anderen Branchen arbeiten kann.
Studiengebüren gibt es in Magdeburg dafür nicht und Bigpint stellt die Absolventen nach dem Studium als Game Designer ein.
Aber man kann sich trotzdem als Informatiker in branchenfremden Berufen bewerben.
Aber die Welt ist grausam :)
Im Grunde sehe ich das so:
Ich will gerne in die Games-Branche aber ich will auch ein Studium um etwas Handfestes zu haben.
Und Computervisualistik ist schön interdisziplinär und man kann beides damit machen. Man kann damit in die Spiele-Branche oder in die Filmindustrie oder sogar in die Automobilbranche einsteigen aber man kann auch in die Forschung gehen, wenn man will und kann.
Ich würde gerne mal in die Forschung gehen oder nebenbei an Robotern rumbasteln. Quasi als Ersatzhobby nachdem ich mein richtges Hobby zum Beruf gemacht habe. :)
Aber ich würde auch ganz gerne einen Chevrolet Camaro fahren aber man kann ja nicht alles haben :)
Aber die Welt ist grausam :)
Im Grunde sehe ich das so:
Ich will gerne in die Games-Branche aber ich will auch ein Studium um etwas Handfestes zu haben.
So gings mir am Anfang auch, aber je weiter ich mit meinem Studium gekommen bin, umso langweiliger wurde Computerspieleprogrammierung. Weil es theoretisch völlig anspruchslos ist. Eigentlich ist es ne Ingenieurskunst und damit nicht direkt mit einem Informatikstudium zu vergleichen. Zumindest wenn sich die lokalen Informatiker nicht als Ingenieure verstehen; ich war auch schon an ner Uni wo das so war; nur wollte ich da nicht studieren müssen. Ich glaube auch man lernt nicht so richtig viel, was man nicht im Alltag auch lernen würde.
Es ist irgendwie so, als würde man Maschinenbauern den Studiengang Cabriodesign anbieten.
Meine Meinung.
XML/JSON/EMF in schnell: OGSS
Keine Lust mehr auf C++? Versuche Tyr: Get & Get started
Hallo alle ! Nochmal zur HAW: Ja, es ist eine ganz normale FH, d.h. man hat Studentenstatus und kriegt Bafög (wenn man nicht so ein alter Sack ist wie ich), und Chromanoid hatte recht, es sind momentan "nur" 375,- € pro Semester an Studiengebühren, plus knapp 270 € Semeserbeitrag.
@Herror: Das ganze ist ein Aufbaustudium, d.h. als Programmierer muss man vorher schon seinen Informatik-Bachelor in der Tasche haben. Dass sich für das Master-Zeugnis am Ende niemand interessiert, ist glaub ich allen in unserem Semester klar. Aber man hat nochmal knapp 2 Jahre, um viel Zeit in ein Projekt zu stecken, dass kommerziell nicht erfolgreich sein muss. Die meisten wollen in der Zeit einen möglichst hübschen "vertical slice" von irgendwas erstellen, mit dem sie sich dann später bewerben können.
Ob das was "Handfestes" ist oder nicht sei mal dahin gestellt, aber Fakt ist auch, dass sich in anderen Fächern wie Computervisualistik eben niemand mit Game-Design im Sinne vom Spiel-Balancing, Sozialpsychologie, Dramaturgie oder Aufbau von Communities und Game-Design-Dokumenten beschäftigt. Es geht bei uns nur um Spiele, Spiele, Spiele !! wundervoll.
@ Lord Delvin: Ob Computerspielprogrammierung "theoretisch völlig anspruchslos" ist oder nicht, hängt wohl von dem Genre und der Größe des Projekts ab. Die Spiele-Branche hat viele gegnadete Leute hervorgebracht, wie z.B. John Carmack, Kimmi, Schrompf und Aramis ! :)
ponx hat geschrieben:Ob das was "Handfestes" ist oder nicht sei mal dahin gestellt, aber Fakt ist auch, dass sich in anderen Fächern wie Computervisualistik eben niemand mit Game-Design im Sinne vom Spiel-Balancing, Sozialpsychologie, Dramaturgie oder Aufbau von Communities und Game-Design-Dokumenten beschäftigt. Es geht bei uns nur um Spiele, Spiele, Spiele !! wundervoll.
Das klingt für mich aber eher nach einem Spieledesigner, der hauptsäclich kreativ tätig ist, und relativ wenig mit der technischen Umsetzung zu tun hat. Bei kleineren Teams kann das sicherlich vom Vorteil sein, wenn man mehrere Aufgaben übernehmen kann. Bei großen Teams vermute ich aber, dass eine striktere Rollenverteilung vorherrscht. Und ich persönlich scheitere schon an simplem Konzeptzeichnungen und ähnlichem. Da fällt meine Wahl auch eher in dem puren technischen Teil.
Hallo allle!
Wollte nochmal pushen, hoffentlich auch im Sinne der Developia-Leute: Die Bewerbungsphase für den staatlichen Masterstudiengang "Games" in Hamburg läuft seit einer Woche und noch bis Ende Oktober. Weitere Infos gibt's hier: http://www.gamecitylab.haw-hamburg.de/
viele Grüße und in der Hoffung nicht zu nerven:
ponx