Re: Jammer-Thread
Verfasst: 09.08.2012, 16:51
Dann gibt isqnan() bestimmt true zurück :mrgreen:CodingCat hat geschrieben:isnan() gibt false zurück, wenn ich mir die Daten auf die CPU hole, steht QNAN drin.
Dann gibt isqnan() bestimmt true zurück :mrgreen:CodingCat hat geschrieben:isnan() gibt false zurück, wenn ich mir die Daten auf die CPU hole, steht QNAN drin.
Da mich Eclipse mit CDT immer mehr ankotzt (das Ding kann genauso "viel" wie Notepad ...): Was waeren da deine Wunsch-Features und Vorstellungen?CodingCat hat geschrieben:Eine ordentliche IDE für clang müsste man noch schreiben. Am besten gleich mit ordentlichem UI Framework, zwei der größten Mängel in der Industrie mit einer Klappe beseitigt.
Das sollte ja einfach gehen. Man kann schliesslich auch den ICC ins VS integrieren. Hab VisualStudio schon Ewigkeiten nicht mehr benutzt...kaiserludi hat geschrieben:Einfach clang als wählbare Compileroption bei VS reinhängen.
GCC geht auf alle Fälle, wird z.B für Android NDK Enwtwicklung in VS ia. vs-android und/oder winDBG oder auch vom Marmalade SDK so für die ARM-builds gemacht, da VC++ nicht für ARM baut. Wenn GCC geht, sollte auch clang machbar sein und schon hat man die beste IDE am Markt mit einem Compiler wie GCC oder Clang kombiniert, der auch für unixoide bauen kann. Einziger Haken ist dann noch, dass man auch die Entwicklung für OS , Linux, BSD und andere Unixe unter Windows machen muss, weil VS nicht wo anders läuft, aber zumindest bei mobilen Zielplatformen läuft die IDE ja eh so oder so nicht auf der Zielplatform.glassbear hat geschrieben:Das sollte ja einfach gehen. Man kann schliesslich auch den ICC ins VS integrieren. Hab VisualStudio schon Ewigkeiten nicht mehr benutzt...kaiserludi hat geschrieben:Einfach clang als wählbare Compileroption bei VS reinhängen.
Funktioniert gar nicht in Eclipse :lol: Zumindest nicht bei 150MiB Source Code (= nur ein Teil unseres Systems). Da funktioniert dann nichtmal mehr einfachste Funktionsaufloesung oder irgendetwas... Die ganzen 1.5GiB will er dann gar nicht erst indizieren, auch mit 16GiB RAM nicht. Netbeans ist ein bischen besser, aber auch nicht wirklich gut...Chromanoid hat geschrieben:NetBeans und Eclipse machen das AFAIK schon lange so für C++. Keine Ahnung wie gut, aber auf jeden Fall besser als VC++.
Interessanterweise wollen alle Javaentwickler und ehemaligen Javaentwickler die ich kenne, Eclipse nicht mal mit Schutzhandschuhen anfassen.Jonathan hat geschrieben:Naja, ich will clang eigentlich gar nicht so dringend als Compiler, sondern wegen der vielen cooles Features die die IDE damit so einfach umsetzen kann. Damit man für C++ das hat, was Eclipse für Java ist. Ich kann es schon gar nicht mehr abwarten, so etwas endlich in die Finger zu bekommen, seit ich dieses libclang Werbevideo (http://devimages.apple.com/llvm/videos/Libclang.mov - hab ich zwar schonmal gepostet, aber was solls, bevor noch einer suchen muss :D ) gesehen habe.
:shock: 15 GiB Code? Ich glaub ihr macht da was ziemlich falsch. :Dglassbear hat geschrieben:Funktioniert gar nicht in Eclipse :lol: Zumindest nicht bei 150MiB Source Code (= nur ein Teil unseres Systems). Da funktioniert dann nichtmal mehr einfachste Funktionsaufloesung oder irgendetwas... Die ganzen 1.5GiB will er dann gar nicht erst indizieren, auch mit 16GiB RAM nicht. Netbeans ist ein bischen besser, aber auch nicht wirklich gut...Chromanoid hat geschrieben:NetBeans und Eclipse machen das AFAIK schon lange so für C++. Keine Ahnung wie gut, aber auf jeden Fall besser als VC++.
1.5GiB, nicht 15, ist natürlich immer noch eine riesige Menge. Das müsste ja locker in der Größenordnung von 100 Millionen Zeilen Code sein.BeRsErKeR hat geschrieben::shock: 15 GiB Code? Ich glaub ihr macht da was ziemlich falsch. :Dglassbear hat geschrieben:Funktioniert gar nicht in Eclipse :lol: Zumindest nicht bei 150MiB Source Code (= nur ein Teil unseres Systems). Da funktioniert dann nichtmal mehr einfachste Funktionsaufloesung oder irgendetwas... Die ganzen 1.5GiB will er dann gar nicht erst indizieren, auch mit 16GiB RAM nicht. Netbeans ist ein bischen besser, aber auch nicht wirklich gut...Chromanoid hat geschrieben:NetBeans und Eclipse machen das AFAIK schon lange so für C++. Keine Ahnung wie gut, aber auf jeden Fall besser als VC++.
how about no?Alexander Kornrumpf hat geschrieben:&v[0]
Sind etwa 20 Jahre * ~200 Engineers ;)kaiserludi hat geschrieben:1.5GiB, nicht 15, ist natürlich immer noch eine riesige Menge. Das müsste ja locker in der Größenordnung von 100 Millionen Zeilen Code sein.
Kann ich gar nicht so genau sagen. Wir nutzen sogenannte Wink-Ins: Kompilierte Object-Files, die zentral im Netz gelagert werden. Bei einem Compile werden die herangezogen, falls der Code nicht geaendert wurde.Jonathan hat geschrieben:Wie viele Tage braucht das so zum kompilieren?
Und wenn du Glück hast, sind seit dem Kauf noch keine 6 Monate vergangen und du kannst beim Händler auf Gewährleistung pochen, wobei der Händler die Beweislast tragen muss. Nach diesen 6 Monaten dreht sich die Beweislast um, und du hast es sehr viel schwerer. Also nicht die Graphikkarte im Backofen grillen, sondern auf Beseitigung des Mangels bestehen. ;)CodingCat hat geschrieben:Wenn ich Pech habe, verabschiedet sich meine Grafikkarte demnächst nach nicht mal einem halben Jahr "Forschungsgebrauch".
Ist das dann in Brainfuck oder Malbolge geschrieben? :D Ne mal ehrlich da kann man ja quasi mehrere Betriebssysteme draus machen ... Aber ich kenne solche Riesenteile leider nur zu gut hier von Siemens ...glassbear hat geschrieben:Sind etwa 20 Jahre * ~200 Engineers ;)kaiserludi hat geschrieben:1.5GiB, nicht 15, ist natürlich immer noch eine riesige Menge. Das müsste ja locker in der Größenordnung von 100 Millionen Zeilen Code sein.
Treiber fuer 5-6 unterstuetzte Generationen von Hardware, mehrere voellig unterschiedliche Karten pro Generation. Dazu die User Software. Laeppert sich.
Ihr benutzt ClearCase? Das wäre in der Tat ein Grund zu jammern... Gerade die Winkins können einem bei einem recht großen Repo das Netzwerk zu dichtmachen.glassbear hat geschrieben:Kann ich gar nicht so genau sagen. Wir nutzen sogenannte Wink-Ins: Kompilierte Object-Files, die zentral im Netz gelagert werden. Bei einem Compile werden die herangezogen, falls der Code nicht geaendert wurde.Jonathan hat geschrieben:Wie viele Tage braucht das so zum kompilieren?
Mit Winkins etwa 3-4h auf einer HP Z800 (16 Cores, 16-32GiB RAM, 10k oder 15k RPM Platten).
Ja, Clearcase. Das Netzwerk ist auch oft genug "langsam" oder faellt halt mal aus. Sehr lustig, wenn der Backup-Switch nicht anspringt und spontan 200 Leute nicht mehr arbeiten koennen bis HP Ersatz liefert :lol:kimmi hat geschrieben:hr benutzt ClearCase? Das wäre in der Tat ein Grund zu jammern... Gerade die Winkins können einem bei einem recht großen Repo das Netzwerk zu dichtmachen.